Live-Hörspiel

Das Geheimnis von Dark Forest

Die AG HörGeschichten des Märkischen Gymnasiums präsentiert im Gustav-Lübcke-Museum ihr spannendes Kurzhörspiel - eine selbst entwickelte Vampirgeschichte inspiriert von der Sonderausstellung "MUSIC! Feel the Beat".

© Anna Sudbrack

 

 

 

Sonstiges
Für Familien

Termine: Do. 20.06. 18:30 Uhr

Teilnahmegebühr: kostenfrei

Erleben Sie, wie neun kreative Schülerinnen und Schüler im Alter von 10 bis 15 Jahren ihre selbst entwickelte Vampirgeschichte zum Leben erwecken. Inspiriert von der aktuellen Ausstellung „MUSIC! Feel the Beat“ im Gustav-Lübcke-Museum, haben sie über ein halbes Jahr hinweg mit großer Hingabe an der Umsetzung des Hörspiels gearbeitet. Im Anschluss an die Aufführung gibt es einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen: Die jungen Künstlerinnen und Künstler berichten von ihrem kreativen Entstehungsprozess und den spannenden Herausforderungen der Hörspielproduktion.

Das Projekt entstand in Kooperation mit dem Märkischen Gymnasium, dem Regionalen Bildungsbüro und dem Gustav-Lübcke-Museum in Hamm. Geleitet wird es von Theaterpädagogin und Hörspielmacherin Denise McConnell. Gefördert wurde das Projekt durch das Programm „Kultur macht Stark – Bündnisse für Bildung“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und „Deutscher Museumsbund“.

Schon zu Beginn des Projekts einigten sich die Teilnehmenden darauf, dass sie eine gruselige Vampirgeschichte für Kinder gestalten wollten. Die Ausstellung „MUSIC! Feel the Beat“ bot die perfekte Kulisse, um zu erarbeiten, wie die richtige Stimmung durch Sounds und Musik erzeugt werden kann. Auf den Besuch der Ausstellung folgten die Erstellung eines Skripts, mehrere Aufnahme Sessions im Musikraum der Schule und Proben für den Live-Auftritt. Immer wieder wurden in dieser Zeit auch die Szenen geschnitten und vertont.

„Das Projekt zeigt Kindern und Jugendlichen, dass Museum nicht nur ein Ausstellungsort ist, sondern auch Teil eines lebendigen Projekts werden kann“, so Alexander Peter, Leiterin der Bildungs- und Vermittlungsarbeit. „Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erarbeiten ihre eigene Idee und erleben die Inhalte der Ausstellung über den Museumsbesuch hinaus. Das bleibt im Kopf“.

Die Ausstellung hatte teilweise großen Einfluss auf die Ideen der Teilnehmenden, weiß auch Denise McConnell. „Gerade, weil viele Elemente zum Anfassen und Mitmachen einladen, war es für uns eine besondere Freude auszuprobieren, welche Geräusche und Sounds in der Ausstellung selbst eigentlich machbar waren und welche Rolle die Beschaffenheit eines Raumes bei Aufnahmen spielt.“ Das Highlight war definitiv das Karaoke-Auto, in dem sich die Kinder und Jugendlichen ungestört ausprobieren konnten.
 

                            

© Anna Sudbrack

© Anna Sudbrack